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Detektiv


Peter de Chamier: Der Detektiv in der Li­ter­atur Ein Essay.

In German only.
140 Seiten. 2018.

Herstellung und Vertrieb: BoD, Norderstedt.

ISBN 9-783-7528-2439-1

Preis (DE):
Paperback €9.80
E-book €7.99

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DER DETEKTIV IN DER LITERATUR
Ein Essay – zum Eigengebrauch.

Προαιρεῖσθαί τε δεῖ ἀδύνατα εἰ κότα μᾶλλον ἢ δυναταὰ ἀπίθανα.
Wahrscheinliche Unmöglichkeiten sind unwahrscheinlichen Möglichkeiten vorzuziehen.
Aristoteles. Poetik. 1460a. Um 335 v. Chr.

Many people do not realize that there is such a thing as a good detective story;
it is to them like speaking of a good devil.
Viele Leute begreifen nicht, daß es so etwas wie eine gute Detektivgeschichte gibt;
es kommt ihnen vor, als spräche man von einem guten Teufel.
Gilbert Keith Chesterton. A Defence of Detective Stories. 1901.

Der Kriminalroman handelt vom logischen Denken.
Er steht dem Kreuzworträtsel nahe, was das betrifft.
Berthold Brecht. Über die Popularität des Kriminalromans. 1938.

But down these mean streets a man must go
who is not himself mean, who is neither tarnished nor afraid ...
Aber durch diese schäbigen Straßen muß ein Mann gehen,
der selbst nicht schäbig ist, der makellos und nicht furchtsam ist ...
Raymond Chandler. The Simple Art of Murder. An Essay. 1950.


Der Autor hat diesen Essay vor einiger Zeit ge­schrie­ben, um sich selbst einen klei­nen Über­blick über die De­te­ktiv­ge­stal­ten in der Li­tera­tur zu ver­schaf­fen und zu ver­suchen, die klas­si­schen Cha­rak­tere und teil­weise auch die Hand­lungs­ab­läufe zu be­schrei­ben – des­halb der Un­ter­titel "Zum Ei­gen­ge­brauch". Es ist ein kur­zer his­to­ri­scher Ex­kurs ohne Ver­such der Voll­stän­dig­keit – vom Alter­tum über den Che­va­lier Dupin, Sher­lock Hol­mes, Her­cule Poi­rot, Piet Van der Valk, James Bond bis Paul Har­ris. Er war an sich nicht zur Ver­öffent­lichung be­stimmt, sondern nur dazu her­aus­zu­fin­den, wo die eigenen Bü­cher in der Li­te­ra­tur stehen oder stehen sollen.

Dann kamen Nach­fra­gen von Freu­nden und Lesern mit Dis­kus­si­onen – kaum je­mand schreibt heut­zu­tage noch wirk­li­che De­tek­tiv­ro­mane. Unter­haltung und Span­nung: ja, un­be­dingt; Gesell­schafts­be­schrei­bung: ja, gewollt; Li­te­ratur: natür­lich; Ges­chich­te und Ge­schich­ten. Es ist schwier­ig die heu­tigen Ro­ma­ne in eine Gatt­ung zu pressen: Sind es Aben­teuer­romane, Spio­nage­romane, Ent­wick­lungs­romane, „enter­tain­ments“ – oder viel­leicht bloße Sa­ti­ren?

Die – sub­jek­tiv – wich­tig­sten „Hel­den“ dieses Genre wer­den vor­ges­tellt, und es wird kurz auf sie ein­ge­gangen. Das Ganze gibt einen unter­halt­samen und teil­weise augen­öffn­en­den Über­blick.


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