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Neue, vollkommen überarbeitete Auflage 2024
Der Detektiv in der Literatur
Ein Essay

Detektiv-Essay


Many people do not realize that there is such a thing as a good detective story;
it is to them like speaking of a good devil.

Viele Leute begreifen nicht, daß es so etwas wie eine gute Detektivgeschichte gibt;
es kommt ihnen vor, als spräche man von ei­nem guten Teufel.

Gilbert Keith Chesterton. A Defence of De­tec­ti­ve Sto­ries. 1901.

Der Kriminalroman handelt vom logischen Denken.
Er steht dem Kreuzworträtsel nahe, was das betrifft.

Berthold Brecht. Über die Popularität des Kri­mi­nal­ro­mans. 1938.


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Read the book TwinTree

Der Detektiv in der Li­te­ra­tur.
Ein Essay zum Ei­gen­ge­brauch.

Neu­auf­lage 2024. A TwinTree™ Pub­li­ca­tion.
Kostenloses e-Buch (ePub-Standard)
Son­der­aus­ga­be — nicht zum Ver­kauf be­stimmt.

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Der Autor hat diesen Essay langsam während einiger Jahre ge­schrie­ben, um sich selbst ei­nen klei­nen Über­blick über die De­te­ktiv­ge­stal­ten in der Li­tera­tur zu ver­schaf­fen und zu ver­suchen, die klas­si­schen Cha­rak­tere und teil­­wei­se auch die Hand­lungs­ab­läufe zu be­schrei­ben — des­halb auch der Un­ter­titel des Büchleins: „Zum Ei­gen­ge­brauch“. Es ist ein kur­zer his­to­ri­scher Ex­kurs ohne Ver­such der Voll­stän­dig­keit — vom Alter­tum über den Che­va­lier Dupin, Sher­lock Hol­mes, Her­cule Poi­rot, Piet Van der Valk, James Bond bis Paul Har­ris. Er war an sich nicht zur Ver­öffent­lichung be­stimmt, sondern nur dazu her­aus­zu­fin­den, wo die eigenen Bü­cher in der Li­te­ra­tur stehen oder stehen sollen.

Dann kamen Nach­fra­gen von Freu­nden und Lesern mit Dis­kus­si­onen — kaum je­mand schreibt heut­zu­tage noch ur­sprüng­li­che De­tek­tiv­ro­mane. Unter­haltung und Span­nung: ja, un­be­dingt; Gesell­schafts­be­schrei­bung: ja, gewollt; Li­te­ratur: natür­lich; Ges­chich­te und Ge­schich­ten. Es ist schwier­ig die heu­tigen Ro­ma­ne in eine Gatt­ung zu pressen: Sind es Aben­teuer­romane, Spio­­nage­­ro­ma­ne, Ent­­wick­­lungs­­ro­ma­ne, „enter­­tain­­ments“ — oder viel­leicht bloße Sa­ti­ren?

Die — sub­jek­tiv — wich­tig­sten „Hel­den“ dieses Genre wer­den vor­ges­tellt, und es wird kurz auf sie ein­ge­gangen. Das Ganze gibt einen unter­halt­samen und teil­weise augen­öffn­en­den Über­blick.




   

© 2024 by Peter de Chamier
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